Search

Slideshow


Recent Comments

Blog Archives


Statistics
Total posts:  23
Total comments:  2
Today's visitors:  2
Total visitors:  3583

Britzer Jungs 2016

Britzer Jungs 2016

..oder… 40 ist die Sache wert!!

Dem Wunsch eines einzelnen Herren folgend, ließ sich der Britzer Reisetross diese Saison zur Abwechslung mal wieder auf das Abenteuer Pfingsten ein, Anlass genug bot der runde Geburtstag unseres geschätzten Freundes allemal. Unter dem Motto: Lasst uns mal wieder zusammen bleiben!!

Und mögen auch nicht alle Geschichten und Erlebnisse auf Papier gebannt werden, so bleibt doch festzustellen, da geht doch noch was!!

Als special guests konnten auch einige wirklich auserwählte Mitglieder der Bomberos aleman ihr Scherflein zu einem gekonnten Geburtstagsevent beitragen. Und wenn uns auch der Wettergott am ersten Tag mit Blitz und Donner und einem kurzen Schauer empfing, so boten doch unsere Freunde vom supermercado Unterschlupf und Anlass genug, gleich mal das Gastgeschenk Berliner Luft zum Löschen des ersten Durstes zu reichen, auch dem MSV schien es geschmeckt zu haben. Hinten heraus empfiehlt sich auch anlassbezogen ein guter Tropfen Martini nach diversen kleinen Cervezen und den ortsüblichen Getränken. Wie schnell doch 6h vorbei gehen können! Als Hinweis sei an dieser Stelle erlaubt, dass sich die Keramik im Untergeschoss des supermercados befindet, falls es noch nicht zu jedem durchgedrungen sein sollte.

Der anschließende Besuch im Ristorante am Eck soll hier nicht unerwähnt bleiben, führte er doch in der Konsequenz zur dringend erforderlichen Erneuerung der Außengestaltung, was berufsbedingt dem Herrscher der Farbenlehre nicht verborgen blieb, so dass erstmal, wenn auch nach mehreren Versuchen, ein neuer Zugangsbereich im Bereich der Außenmauer geschaffen werden konnte.

Und so stellten wir uns nach der Stärkung am ersten Abend im Casanova vor, wie übrigens auch am zweiten, dritten, vierten und fünften… Neben dem Wochensieger Wodka-Caramel durfte sich wohl auch der Jack Daniels Vertreter über mangelnden Umsatz dieser Tage nicht beklagen, es soll im nächsten Jahr nunmehr zum Fassausschank übergegangen werden.

Der Versuch, die Tage zu ordnen, führt wie immer zu leichten Dissonanzen, aber dem reichhaltigen Repertoire der Britzer Legenden sind in diesem Jahr definitiv einige hinzugefügt worden. Und natürlich bleibt hier einiges vergessen, wird aber erzählt werden, wie all unsere Erlebnisse zu passender Gelegenheit.

Bon Sol hieß der allmorgendliche Aufmacher, und der neue gelbe Dress sollte ja auch einmal ausgeführt werden. Soll niemand sagen, wir hätten uns nicht altersadäquat mit einem gesunden Frühstück in den Tag aufgemacht. Man bringt doch gerne mal die Cola gleich kistenweise an unseren Platz und abzuschauen bleiben die Eisbehälter am Tisch!! Direktamente nach dem Frühstück um 15.00Uhr auf die Bodega, der Dienstplan sah das nun mal vor. Und so schlecht kann das Frühstück ja nicht gewesen sein, wie der kleine Kassenbon bewies… Die Handballfreunde von Tisch drei trugen mit ihrem „Kassettenrekorder“ nicht unwesentlich zum Gelingen bei, auch am Nachbartisch wurde nach zwei, drei Weinschorlen viel gelacht, selbst Bedienung und die Rentner des Dorfes nahmen sehr aufmerksam teil.  Das Geburtstagskind selbst kann zur Freude enger Bekannter auch mal ein Nickerchen machen, oder war das ein anderer Tag? Und selbst vom Gehweg drang Jubel herüber, Herthafahnen wurden von Kinderhänden geschwenkt und Glückseligkeit ließ sich in den Augen unserer Jungs ablesen. Ab auf die Bodega!! Nicht lang fackeln, rauf auf den Tisch und mitgeschunkelt. Vielleicht wechselt mancher jetzt die Sportart und Fakt ist, mit dem zweiten sieht man besser. Ab ins Casanova…! Verlauf: siehe oben.. Ab ins Bolero! Verlauf: wie jedes Jahr, inclusive after-work-Pizza, Curry satt, BK all inn und Gehwegvermessung auf dem Heimmarsch! Man fragte uns, ob wir auch in diesem Jahr Abitur gemacht hätten. Natürlich! Sieht man ja wohl! Haben SIE(!!) auch Interesse an einer Ballermannfahrt? Hast dir die Frage selbst beantwortet Mädchen!! Schön war`s!!

Ein kleines morgendliches Strecken auf dem Balkon ließ dann jedoch einen Tag (Sonntag? Oder war es Montag?) in eine unerwartete Richtung ziehen.. und was für eine!! Top ten of all the years nach übereinstimmender Meinung. „Bacardi haben wir, es fehlt nur Eis und Cola“, so sagte man scherzhaft vor sich hin. Die Zeit: 08.20 auf dem Balkon, gepflegt die Prince in der rechten blickte man in die aufgehende Sonne, das Geburtstagskind nebst bestem Freund neben einem. Die tiefe Stimme vom Nachbarbalkon ließ sich nicht lumpen: „daran soll es nicht liegen…“.. Ein kleiner Konterschluck am frühen Morgen? Mehr als Späßchen gedacht, lief das weiße Gold danach langsam die Kehlen herunter. Und siehe da, Bewegung auf den Nachbarbalkonen! Als wenn man es gerochen hätte, wuchs die Zahl der Teilnehmer stetig an, eine schlaue Idee, die Location zu wechseln auf die doch passendere Nachbarterasse derer, die ihren Kumpel nicht dabeihaben wollten, obwohl der sich die ganze Fahrt aaakkkuraat verhalten hat! Jetzt hieß es doch das passende Mobiliar auf die Fläche zu verbringen. Der Gast vom TSV, leicht verletzt aufgrund minderwertigen Gestühles im Ristorante vom Tag eins, geschädigt an unbekannter Örtlichkeit mit leichtem cut im Schienbeinbereich, wollte er sich etwa der Festivität entsagen? Ein leichtes, um ihm die Teilnahme zu ermöglichen, seine Nachtruhestätte für ihn in den Mittelpunkt des Gelages zu verbringen.. Auch das wieder aufgeflammte Schlangenfieber eines uns bekannten Mitspielers sowie die jährliche Unpässlichkeit des Co-Trainers vom TSV konnten nicht als Entschuldigung akzeptiert werden, schließlich war es ein Pflichttermin. Und so ließ es sich an, die Getränkekarte war üppig bestückt und ließ keine Wünsche offen. Der kleine Bruder fühlte sich wohl, Sonne satt. Musike nur mal kurz zu laut. Das Geburtstagskind servierte zeitgerecht die große Räuberplatte, 17x, passenderweise mundgerecht als Finger Food. Gingen uns langsam die Getränke zuneige? Ein Blick auf die Straße belehrte uns eines besseren! Der Dr. himself führte den Einkaufswagen an, bis in die oberen Stockwerke in unsere Gemächer, voll mit Devotionalien, die uns den Tag versüßten. Wir, nur wir für uns, so reichten wir uns und schütteten das Füllhorn der Geschichten und Legenden aus. Was für ein Tag!!

Wir ignorieren hier das kurze Intermezzo der Dorfshilfssheriffs am Strand, sagen Danke an die, die sich gekümmert und den Kasko aus dem Gewahrsam befreit und ihn in Berlin schon besorgt haben, sprechen dem Grauen unseren Respekt aus, sagen Danke an die Barmer, die uns die schöne Unterkunft und den Transfer organisiert hat, Mainzelmännchen und Kieler Woche, haben uns sehr gefreut, dass einige Jungs nach Jahren wieder einmal mit uns gefeiert haben, hoffen, dass das Geburtstagskind seinen Spaß hatte mit seinen Jungs, man kann auch mal im besten Ristorante am Platz schlafen, waren gemeinsam bei Manolo, haben all die Bremer und Berliner vermisst, die nicht dabei sein konnten und freuen uns auf das nächste Mal!!

Best friends!! Passt auf euch auf und bleibt gesund!!

 

Euer Henne

Cala Ratjada 2011

Danke für diesen schönen Urlaub..!!

Berlin:

The day before departure:

Frisch verschönert und noch leicht benebelt liege ich auf der Couch, da schlagen der Dr. und Meister Proper bei mir ein. Eine Kiste Bier sei den beiden gegönnt, zwei Stunden Schlaf scheinen den beiden zu reichen. Man schnarcht und verlässt mich mit feuchten Augen.

Danke, meine lieben Freunde..

Cala Ratjada:

Ich lege mich schlafen. Ein kurzer Blick nach unten zu meinen Füßen. Nein ich habe meine Badelatschen nicht mehr an. Das Gefühl nach nach geschätzten 100 Stunden Tragekomfort ist weiterhin da. Der Helm sitzt nach wie vor perfekt auf meinem Kopf. Einmal schütteln. Alles sauber. Ich freue mich auf die nächtlichen Strapazen, ohne Fleiß keinen Preis! Ist das  Fenster auf? Ich höre Geräusche! Sind es die besagten Top 20 aus der Bodega-Bar oder die vertrauten Stimmen meiner Freunde?

Berlin:

Day one:

Der Bombero und der Doktor machen die Vorhut. Die Meldung lautet: Astrein, mein Wetter, 15 Grad und bewölkt.. Trotz der frühen Zeit gab es wohl schon Getränke. Die Stimmen scheinen etwas belegt..

Danke, meine lieben Freunde!

Cala Ratjada:

Ich schlafe ein und bin wieder da:

Don Quijote:Zimmer 201: Aufmerksame Leser der letzten 10 Jahre wissen, was hier nicht schon alles passiert ist. Kloschüssel hopping zwischen den Etagen. Feuerwehreinsätze in der Badewanne und ein klassischer Rauswurf durch die Hotelleitung. Unsere Steckbrief-Fotos an der Wand sind glücklicherweise entfernt. Der Bildungsurlaub kann beginnen.

Berlin:

Die folgenden Nächte verlaufen so:

Man ruft mich an, bevor man losgeht und dann wieder mit dem ersten Hahnenschrei und dem täglichen Lagebericht. Mir bekannte Freunde und unbekannte Stimmen muntern mich am Telefon auf.

Danke, meine lieben Freunde!

Cala Ratjada:

Freitag: umziehen, schnell, unsere Freunde aus dem Supermarkt und die Bremer-Sportbrause-Gang-Bang warten schon auf uns. Die Straße gehört uns- bekannte Gesichter aus den Jahren und dem Vorjahr werden aufmerksam registriert. Mesclat soviel wie jeder verträgt, Havana, Bols, alles was das Herz begehrt - Strand, noch nicht -wir fühlen uns wohl in der großen Masse all unserer Freunde. Der Capitano und Ralle und Hugo- wer ist Hugo? sind in unseren Gedanken mit dabei. Havana ist schnell vergriffen- damit hätte keiner gerechnet. Der Malle DJ hat bereits seine Favoriten gefunden. Das Karussell dreht sich -das Leben ist schön -ich liebe das Leben. Das Trikot vom Capitano wird bereitwillig übergestreift, Postkarten im Minutentakt mit jedem Körperteil verschickt was sich bemalen läßt. Viele Grüße an den Briefträger in Rudow und dem „Postkartenbaum“. Es wird philosophiert ob einige Autobahnen wirklich zwei oder drei Stränge haben und warum erschuf dieser Gott in seinem Zorn die Orte ……

Berlin:

Man meldet sich bei mir: morgens, mittags, abends vor dem Abmarsch und mit dem ersten Hahnenschrei. Habe das Gefühl dabei zu sein. Der SMS-Ticker läuft. Bilder vom Supermercado-Chef erreichen mein Handy.

Danke, meine lieben Freunde!

Cala Ratjada:

Wir werden es wohl nie erfahren. Auch der Einkaufswagen wurde in diesem Jahr wieder benutzt. Konnte man ihn im letzten Jahr noch bei Let`s Dance im Supermercado bewundern fand sich dieser für die diesjährige Staffel „Hendriks next Topmodel“ wieder. Wir müssen hierbei nicht erklären, dass sich die Schlange derer, die sich im hochmodernen Einkaufswagen wiederfanden bis zum Alcina streckte. Wir können gespannt sein wie unserer Einkaufswagen im nächsten Jahr zum Einsatz kommt.

Berlin:

Der Postbote klingelt bei mir:

Wat dit soll, wieso ick nicht auf Malle bin und diesen Stapel Postkarten bekäme er auch nicht in den Briefkasten…Die leichten Schreibfehler sind wohl mit den schlechten Lichtverhältnissen zu erklären.

Danke, meine lieben Freunde!

Cala Ratjada:

Es geht doch noch zum Strand. Allerdings fehlen hier dem einen oder anderen ein paar Stunden Strand-egal-man wird auch an der Hecke beim Supermercado braun. Außerdem, der beste Tain im Gesicht wird erreicht, wenn man sich mit dem Havanna-Cola  das Gesicht einreibt- so ein Insider. Irgendwann gehen wir Richtung Strand- nur wenige können in diesem Augenblick die Uhr lesen- es hilft also nur der Blick Richtung Himmel-die Sonne im Zenit –schnell werden die letzten von uns  von der Leiter und dem Supermercado Dach befreit- so ein Klebeband kann schon ganz schön viel aushalten! Los geht’s.

Die Stasi-Metallbude, wo wir die eine oder andere Wassermelone haben starten lassen wurde gegen ein gemütliches Alpenhäuschen ausgetauscht. Unsere blond gefärbte Bedienung ist aber weiterhin zickig und freut sich uns wiederzusehen- wir haben dich auch gern-

Tenemos que también les gusta..

Berlin:

Die ersten Rückkehrer aus HB vermelden mir gute Stimmung. Es soll wohl kein Alster mehr geben. Notgedrungen behelfe man sich mit HC am frühen Morgen.

Danke, meine lieben Freunde.

Cala Ratjada:

Hinein, so der wortlaut aus vielen Kehlen alles was nicht im Mund verschwindet findet dankbar seinen Abnehmer im Sand. Es wird geherzt, getanzt und geprostet mit den Freunden die wir seit Jahren kennen- die Geschichte mit dem Wellensittich trage bitte zur guten Laune bei. Auch der schönste erste Tag endet mit dem Spätkauf bei unseren Freunden im Supermarkt. Wir haben eigene Kühlfächer am Obsttresen -was will man mehr -noch schnell ein zwei Kurze bevor das abendliche Endspiel in der Nacht beginnt.

Wer kann geht mit unserem Restaurant-Tester das eine oder andere Domizil durch -andere bleiben lieber bei einem schnellen Hamburger stecken oder bestellen zur Pizza-Romantika mal schnell nen Liter Rotwein auf weißem Mobiliar.

Berlin:

Ist heute nicht schon Abfahrt? In 2h? Der A-Jugend-Trainer, sein Steuerberater, Mahlow-Blankenfelde und das LKA hören sich nicht nach Flugtauglichkeit an. Es ist 5.45 Uhr.

Cala Ratjada:

Ich könnte die Strecke auch mit geschlossenen Augen laufen, um das Cocos zu finden. Von weitem höre ich schon rhytmisches Klatschen, kreisende Hemden, und sehe Tische voller bunter Getränke-Paradies, ja so muss es dort wohl sein. Disco Pogo. Der eine oder andere war in den letzten 12 Monaten wohl in der Tanzschule. Perfekte Haltungsnoten. Handyreinigung im Pool- das kommt schon mal vor. Man kümmert sich, so wie versprochen. Ein Tippen auf meiner Schulter-Du und Du -Aufwachen- Ein schöner Urlaub oder doch die Klingel von App. 201 um 8:30? Es geht wieder los- Es geht immer weiter.

Berlin:

Der Postbote klingelt 5 Tage nach der Mannschaftsfahrt immer noch bei mir.

Es geht mir besser, denn ich weiß: ICH HABE DIE BESTEN FREUNDE DER WELT!!

1 2 3 4 5 ...
Photo station